Die Hauptperson!

Hier ein kurzer Einstieg über die Person, die in meinem Lebensfilm die Regie führt.

Wer ist er nur?
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In English

Do you know Him - Thats My king (Low).mp
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Das LUMO-Projekt

Das LUMO-Projekt: Das Leben Jesu wortgetreu in Deutsch, Kapitel für Kapitel:

 

https://www.bible.com/de/videos/425/series

Hier drei fantastische Videos aus der CD "The Story"

Das Lied Jesu

whenloveseesyou.mp4
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Das Lied der Jünger

empty6712.mp4
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Das Lied Marias

Be Born In Me(Mary) - Francesca Battiste
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Die Songtexte als PDF

Lyrics The Story.pdf
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Mein Lieblings-Song!
Petra - Beyond Belief Song(Original Musi
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Song Text Beyond Belief
Beyond Belief.pdf
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Creed - Glaubensbekenntnis!
Petra - Creed.mp4
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Song Text Creed
Creed Text.pdf
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Christ und Politik

„Weshalb interessierst du dich für Politik, wo doch eh die meisten Politiker nicht an Gott glauben? Setz' dich doch lieber für was frommes ein!“ 

 

Zum einen ist es schon mal sehr zweifelhaft, alles nicht kirchliche als Gott fern zu bezeichnen, und zum anderen hat nahezu jede Partei ihren christlichen Flügel oder zumindest Arbeitskreis. Zudem gibt es wohl nichts sinnvolleres, als Gottes Wort gegenüber gehorsam zu sein. Dort heißt es nämlich in Jeremia 29, 7: „Seid um das Wohl der Stadt besorgt (suchet der Stadt Bestes, bemüht euch um das Wohlergehen der Stadt)!“ Und was für die eigene Kommune gilt, das natürlich ebenso auch für das ganze Land.

 

Apropos Gott und die Welt - Ist dir bewusst, dass du nicht einmal einen einzigen Tag leben kannst, ohne Teil dessen zu sein, was dir mitunter schwer aufstößt? Angefangen an der Tankstelle, wo du mit jeder Tankfüllung jene in Nahost unterstützt, die einen Christen hinrichten, weil er eine Bibel sein eigen nennt. Und deine Kinder oder Enkelkinder - sie tragen günstige Kleidung oder Schuhe, spielen mit Spielzeug oder elektronischen Geräten, und so manch eines davon kommt aus Ländern, die Kinderarbeit als ganz alltäglich betrachten und für die Umweltschutz ein Fremdwort ist. Du siehst also, du kannst gar nicht aktiv am Leben teilnehmen, ohne das Unrecht zu unterstützen, ob du willst oder nicht, Euro für Euro, Hose für Hose, Plastikpuppe für Plastikpuppe und exotische Frucht für exotische Frucht.

Weil es also unmöglich ist, als Geist hoch erhaben auf Wolke sieben über all dem zu schweben, so sage ich mir, ist es doch sinnvoller, aktiv mitzugestalten, als nur zu meckern über die ach so böse Welt dort draußen!

 

Eine Umfrage unter den Bundestagsabgeordneten ergab, dass eine schier erdrückende Mehrheit von weit über 90 % der Ansicht ist, Religion sei heute für politische Entscheidungen nicht mehr von Bedeutung - und das im Land der Reformation! Im Klartext bedeutet dies: Unsere Gesellschaft und die politische Kultur laufen mittlerweile nahezu gänzlich ohne die Christen ab, ja es wird über ihre Köpfe, über den Glauben hinweg regiert und entschieden. Und die Christen? Sie haben sich in die Ecke der Protestierer - wenn überhaupt noch - abdrängen lassen.

 

Ich frage mich: Was wäre unser Land ohne all die gläubigen Dichter, Denker und Pioniere in Sachen Bildung, Erziehung oder Wissenschaft der letzten Jahrhunderte? Und wo sind sie heute?

 

 

In den Texten im PDF-Format (zum herunterladen und betrachten) wirst du also nicht nur über gesellschaftliche und politische Themen aus christlicher Sicht lesen, sondern ebenso über das (Über-)Leben mit Hartz IV und andere Heiße Eisen. Der eine oder andere Text ist schon als Leserbrief in der Lokalpresse oder in überregionalen Zeitungen und politischen Magazinen erschienen und wird dir vielleicht irgendwie bekannt vorkommen, macht aber nichts, denn er hat mit Sicherheit nichts an Aktualität eingebüßt. Zudem kommen selbstverständlich regelmäßig neue Artikel und Kommentare hinzu. Es lohnt sich also, immer mal wieder reinzuschauen! 

 

 

 

Offener Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel zum Thema Homo-Ehe und dem Brief "Es ist Zeit" von  Vincent-Immanuel Herr und Martin Speer

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin!


Nun ist das Queere Dauerfeuer also auch auf Sie ganz persönlich eröffnet worden durch den Offenen Brief „Es ist Zeit“ der Aktivisten Vincent-Immanuel Herr und Martin Speer, der von mehr als 150 Persönlichkeiten aus Politik, Sport, Kultur, Wissenschaft und Wirtschaft unterzeichnet wurde und von Ihnen die Öffnung der Ehe auch für gleichgeschlechtliche Paare fordert.


Wie sich der Homo-Mainstream in Europa breit macht, stimmt mich mehr als nachdenklich. Die Pro-Homo-Lobby setzt alles daran, nun auch unserer Land zu überfluten mit ihrer Lüge, Homosexualität sei angeboren. Zusätzlich fördern Statements autonomer Berufschristen wie Katrin Göring-Eckardt oder Margot Käßmann wie Brandbeschleuniger diese einseitige Tendenz, wenn sie unter Vermeidung jeglicher Bibelkenntnis argumentieren, Homosexuelle seinen ja schließlich vom Schöpfer so erschaffen und gewollt, von daher sei es nicht länger zu verantworten, als Kirche die Homo-Ehe und Homo-Sex zu verbieten.


Auch wenn dies leider allzu oft als Diskriminierung missverstanden und vorschnell als Verstoß gegen die Netiquette fehlinterpretiert wird: Kein Mensch wird als Homosexueller geboren. Vielmehr hat Homosexualität ihren Ursprung in der frühen Lebensphase, wo vor allem nahe stehende Menschen wie Eltern, dominante Geschwister oder Erzieher, je nach familiärer bzw. erzieherischer Situation des jungen Menschen, die kindliche Seele mitunter verletzt, aber auf jeden Fall nicht die Verantwortung wahrgenommen haben, die der junge Mensch zur natürlichen seelischen Entfaltung gebraucht hätte. Die hohe Scheidungs- und Trennungsrate von Vater und Mutter und nicht selten die darauf folgenden wechselnden Beziehungen ohne Rücksicht auf die verletzliche Seele des Kindes spielen hier mitunter ebenso ein Rolle.

Durch diese belastenden Erfahrungen kann ein junger Mensch in seiner Identitätsentwicklung zum Frau- bzw. Mannsein unterdrückt werden, sodass er in der Homosexualität seine Identität zu finden glaubt und sein „Coming-Out“ als befreiend empfindet, sucht er doch sich selbst unterbewusst im homosexuellen Partner und legt dieses sehnsuchtsvolle Suchen und die zumindest kurzfristig gemeinsam mit dem homosexuellen Partner tief empfundene Zuflucht als „Liebe“ aus - und kommt doch nie ans Ziel, ja trägt diese Belastungen lebenslänglich mit sich herum. Die Homo-Ehe ist darum alles andere als ein Allheilmittel zu Normalität und Glück, vielmehr sind diese Wunden als Auslöser der Homosexualität nach wie vor da, nur eben jetzt in doppelter Ausführung unter dem ehelichen Dach. Hierein auch noch ein Kind durch Adoptionsrecht hinein zu stellen, ist, ganz nebenbei bemerkt, schlichtweg verantwortungslos.

Vor allem aber wird durch die Homo-Ehe dieser Zustand regelrecht zementiert, darf es ein Zurück in ein heterosexuelles Leben in dieser Ideologie ohnehin auf keinen Fall geben. Dies jedoch ist Diktatur, denn niemand hat das Recht, einem Homosexuellen zu verbieten, seinen Lebensstil zu ändern, indem er nach der Annahme der Wahrheit über die ursprüngliche, von Gott in die Wiege gelegte, heterosexuelle Identität schließlich die eigene Biographie in seelsorgerlicher und liebevoller Begleitung aufarbeitet – Dies wäre jedoch genau die Hilfe, die ein glückliches Leben auf Dauer ermöglichen würde, schließlich ist jeder Mensch heterosexuell, auch wenn er mit einem homosexuellen Problem zu kämpfen hat. So ist z.B. ein Mann, der seine Homosexualität überwindet, ein Mann, der seine eigene Natur zurückgewinnt!


Ist es in unserem Land denn verboten, dass eine ehemalige Lesbe zusammen mit ihrem ehemals schwulen Ehemann total verliebt den Kinder-Buggy durch den Stadtpark schiebt, darin mit den Füßchen baumelnd ihr eigenes leibliches und nicht wie bei homosexuellen Paaren wegen der „biologischen Unumgänglichkeit“ fremd gezeugtes Kind? Wie wichtig ansonsten Adoptionen doch zweifelsohne sind für Kinder lose Ehepaare wie auch für andere Eltern mit der Bereitschaft, ein weiteres Kind wie ihre eigenen leiblichen aufzunehmen, steht außer Frage.


Im Nebel des Gender-Mainstreams wird diese Wahrheit jedoch von den meisten Politikern und beschämenderweise auch Geistlichen nicht mehr erkannt - oder zumindest nicht offen geäußert aus Furcht, unter die Räder der immer rabiater agierenden Homo-Streiter zu geraten.

Dass sie damit auch im konservativen Lager Erfolge verbuchen konnten, zeigen Ratschläge wie die von Jens Spahn, 35, Mitglied des CDU-Präsidiums, der seine Partei davor warnt, die Wirkung der Debatte um die Gleichstellung homosexueller Partnerschaften zu unterschätzen und “Schwule und Lesben nicht vor den Kopf zu stoßen“. Jeder Versuch, Argumente gegen die Homo-Ehe einzubringen, wird von der Regenbogen-Liga in schmutzigster Propagandamanier als Beleidigung und Diskriminierung Homosexueller verunglimpft.


Doch was als Diskriminierung verleumdet wird, ist in Wahrheit die Wahrnehmung der Verantwortung, die Gott von Ihnen, Frau Bundeskanzlerin, erwartet.

Denn Gott liebt jeden Homosexuellen und möchte in seinem Leben das wieder herstellen, was andere ihm lieblos angetan und geraubt haben, denn Gott will unser Glück, und daran gibt es nichts zu rütteln – Kein Polit- oder TV-Promi, kein Künstler, Aktivist oder gar Theologe kommt somit an Gott vorbei, ohne Sein Wort, die Bibel, entweder grundweg abzulehnen oder zumindest auf ein ihm genehmes Maß zu verbiegen, Gottes Wort Gewalt anzutun und Seine Autorität schamlos zu untergraben!

Gerade deshalb müssen Politik und Kirche dafür Sorge tragen, dass homosexuelle Menschen ihre geraubte Identität als heterosexueller Mensch zurück gewinnen können, auch wenn diese Forderung den Zorn der Regenbogenjünger herauf beschwört, die jeden als homophob mobben, der Klarheit in diese immer einseitiger werdende Diskussion bringen möchte.


Was angeblich „schon lange in den Herzen und Köpfen der meisten Menschen in unserem Land ist“, wie es in „Es ist Zeit“ heißt, muss nicht automatisch richtig sein, auch hat kein Politpromi oder TV-Liebling automatisch mehr Recht und mehr Gewicht als wir Durchschnittsbürger, ja selbst 150 Unterschriften namhafter Persönlichkeiten schließen nicht aus, selber oder gar kollektiv sich im Irrtum zu befinden.

Was unser Land verlangt und verdient“, ist nicht die Öffnung nach allen Seiten, ist nicht die Preisgabe, ja das Opfern all jener Werte, die ein Weiterbestehen einer durch Familien mit Vater und Mutter getragenen gesunden Gesellschaft garantieren.


Es ist Zeit, dass endlich Politiker mit Rückgrat trotz des LSBT-Queer-Feuers und des daraus resultierenden heißen Gegenwindes nicht umknicken, damit schon bald wieder ein anderer, ein heilsamer Wind weht in unserem Land!


So schließe ich meinen Appell an Sie mit dem Bibelwort aus 1.Samuel 2, 30, welches Gottes Mahnung und gleichsam Seine persönliche Verheißung an Sie ist:


Denn die mich ehren, ehre auch ich, und die mich verachten, gebe ich der Verachtung preis.“


Ich wünsche Ihnen von Herzen den reichen Segen unseres Gottes, des Vaters unseres Herrn und Heilandes Jesus Christus. Er schenke Ihnen Weisheit, Stärke und die erforderliche und sicherlich nicht ganz leichte zu findende Entschlusskraft in dieser von gesellschaftlicher, religiöser und politischer Brisanz geprägten Situation!



Villingen-Schwenningen, den 04.06.2015



Hochachtungsvoll!



Joachim Kretschmann

Offener Brief an Angela Merkel zur Debatte über die Homo-Ehe und zum Brief „Es ist Zeit“ von Vincent-Immanuel und Martin Speer
Verantwortung die ich meine.pdf
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Offener Brief an die "Christlichen" Organisatoren des Friedensgebets des Christlich-Muslimischen Dialogs am 24 Februar 2015 in Villingen-Schwenningen

Als gläubige Christen und Muslime glauben wir, dass Gott es ist, der uns zum Frieden befähigt, daher wenden wir uns an ihn“, so Ihre eigenen Worte. Doch wer ist mit „ihn“ gemeint? Allah hier, der Vater unseres Herrn Jesus Christus dort, wie geht das zusammen? EinfriedlichesZusammenleben von Christen und Muslimen darf niemals die staatlich garantierte Freiheit der Verkündigung beeinträchtigen, zu welcher zuerst der Generalauftrag Jesu in Matth. 28, 19 gehört: „Gehet hin in alle Welt und predigt das Evangelium der ganzen Schöpfung.“ Auch lesen wir inApg. 4, 12: „In keinem anderen ist das Heil, denn in der ganzen Welt hat Gott keinen anderen Namen bekannt gemacht, durch den wir Menschen gerettet werden können“. Also gibt es auch für Muslime nur einen Erlöser: Jesus Christus! Wenn SieMuslimen das Evangelium vorenthalten, um den christlich-muslimischen Dialog nicht zu stören,machen Sie sich nach Hesekiel 3, 16-21 der Unterlassenen Hilfeleistung mit ewiger Todesfolge schuldig.

Wenn Siemit Muslimen „für den Frieden beten“, stellen Sie den Islam, der das Bekenntnis zum Sohn Gottes vielerorts mit demTod bestraft, auf eine Stufe mitJesus. Zahlreiche Unvereinbarkeiten von Koran und Bibel belegen, dass Allah niemals der Gott der Bibel ist! So sagt z.B.Sure 23, 91: „Allah hat keinen Sohn ...“. Dem gegenüber Gottes Wort in 1. Joh. 2, 23: „Jeder, der den Sohn leugnet, hat auch den Vater nicht“, und 1. Joh. 4, 14–15: „Gott der Vater hat den Sohn als Retter der Welt gesandt. Und wenn sich jemand zu ihm als dem Sohn Gottes bekennt, dann lebt Gott in ihm und er in Gott.“ Die Bibel betont, dass Satan immer leugnen wird, dass Jesus Gottes Sohn ist. Wenn Muslime wegen ihrer Ablehnung des Sohnes Gottes weder den Vater noch den Sohn haben, welches Wesen beten sie dann als Gott an? Allah war ein kultischer Hochgott über alle anderen Stammesgötter, denMohammedim Jahre 630 nach seiner religiösen Säuberung der Kaaba in Mekka dort als „einzigen Gott“ etablierte.

Auf jeden Fall sollte Ihnen das Bibelwort in Philipper 2, 10–11 geläufig sein: „Vor dem Namen Jesus wird sich einmal jedes Knie beugen von allen, ob sie im Himmel sind, auf der Erde oder unter ihr. Und jede Zunge wird bekennen: ´Jesus Christus ist der Herr!`“ Demnach wird also auch Mohammed vor dem Richterstuhl Gottes niederfallen und vor seiner Verurteilung bekennen: „Jesus Christus, Gottes Sohn und König!“

Mit Ihrem Friedensgebet fördern Sie die „Anrufung Allahs“ nun sogar im St. Fidelisheim, das für viele Gemeindeglieder immer noch das Haus Gottes ist – welche deutlichen Worte hätte wohl der Prophet Elia dafür gefunden? Der vom Islam geleugnete Sohn Gottes ist die Lebensversicherung aller Christen, haben Sie das vergessen? Die Verkündigung der Gnade Gottes in Jesu Erlösungswerk am Kreuz ist das Gott gegebene Ziel der Kirche. Sobald sie dieses um des interreligiösen Friedens willen preis gibt, verliert sie ihre Daseinsberechtigung.

Sie wird nach Matth. 5, 13 auf dem Weg der Geschichte unweigerlich unter dem Schuhabsatz der Gesellschaft enden, zumal die christlichen Kirchen nicht die einzigen sind, die mit ethischen Werten und charitativen Werken aufwarten, sind doch Atheisten keine herzlosen Unmenschen, und so manche berühmte Hilfsorganisation handelt völlig ohne kirchlichen Hintergrund. Denn eine Kirche, die das allein und ewig gültige Erlösungswerk von Jesus Christus leugnet, schafft sich selber ab. Und wer auch immer verkündet, dass am Ende doch „alle an denselben Gott glauben und in den Himmel kommen“, ist ein Totengräber des Evangeliums!

Kirche ist die Einheit von erlösten Menschen, die Gemeinschaft unter einander und mit dem Auferstandenen Sohn Gottes haben. Der eine war Atheist, ein anderer Buddhist und wieder ein anderer Muslim. Doch allesamt haben sie eines gemeinsam: Sie sind errettet, und sie haben sich von ihren alten Götzen los gesagt und Jesus in ihr Herz aufgenommen!

Angenommen, ein ehemaliger Muslim möchte ein herzliches Zeugnis von der Freiheit vom Islam durch Jesus in Ihrer Gemeinde geben - Dürfte er das? Und stellen Sie sich vor, er kommt ins St. Fidelisheim und erlebt, wie jener falsche Gott, von dem er eben noch durch die persönliche Begegnung mit Jesus frei geworden war, nun mit Ihrem "Segen" als wahrer Gott angerufen wird - dann versuchen Sie mal, ihm etwas von Ihren theologischen Rechenschiebern wie Synchretismus, Ökumene, etc. zu erzählen. Als Gottessucher, d.h. religiöser Mensch, können Sie immer "verbindendes" zwischen den Religionen entdecken, um ein „Neues Weltbild“ zu etablieren, als echtes Gotteskind jedoch legen Sie mit jedem Wort und mit jeder Tat ein sichtbares Bekenntnis ab, ob Sie wollen oder nicht: Wenn Sie Muslime neben sich „beten" lassen, reißen Sie das Evangelium, welches die Erlösung auch vom Islam verkündet, mit eigenen Händen nieder! Denn was jeder Mensch braucht, ist Errettung - nichts anderes!
Jesu Tod am Kreuz war keine Show wie Schlag den Rabbi vor den Toren Jerusalems, sondern blutiger und tödlicher Ernst - Darum denken Sie einfach mal darüber nach, bevor Sie das Erlösungswerk unseres Herrn verleugnen durch die Anerkennung der Muslime als „Gott gläubige Mitbeter“!
Im Übrigen beinhaltet als Dekan oder Pastoralreferent angestellt zu sein, nicht automatisch das Recht auf Gotteskindschaft. Denn wenn ich Kekse mag, so bin ich noch lange keine Maus. Ebenso wenig bin ich schon ein Christ, wenn ich zur Kirche gehe oder Pfarrer bin. Das Mitgliederverzeichnis Ihrer Kirchengemeinden ist nicht zwingend identisch mit dem Buch des Lebens im Himmel, denn dort gibt es weder gute Menschen noch Berufschristen, sondern nur erlöste Sünder. Christ wird man einzig durch die persönliche Entscheidung für Jesus als dem alleinigen Erlöser. Dieses Bekenntnis kann ich bei Ihnen jedoch nicht erkennen, weshalb ich Sie fragen möchte: Kennen Sie Jesus?



Brief an die Christlichen Organisatoren
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Offener Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel

Von den Unausweichlichkeiten der christlichen Identität

Zu den Äußerungen von Bundeskanzlerin Angela Merkel im FAZ-Interview am 15.01.2015


Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin!

 

Im Interview mit der FAZ am 15.01.2015 machen Sie den Christen in Deutschland Mut zu mehr Selbstbewusstsein. Wichtig sei die Stärkung der eigenen Identität, mehr und selbstbewusst über ihre christlichen Werte zu sprechen und die eigenen Kenntnisse ihrer Religion zu vertiefen.


Doch mit der Kenntnis über das Christentum ist es gerade im Zeitalter des interreligiösen Dialoges so eine Sache. Denn der Glaube an Jesus ist im wahrsten Sinne des Wortes exklusiv, oder wie es 1. Johannes 5, 12 ausdrückt: „Wer den Sohn hat, hat das Leben, wer den Sohn Gottes nicht hat, der hat das Leben nicht!“


Was unterscheidet den Christlichen Glauben von anderen Religionen wie z.B. dem Islam?


Engagement gegen Unterdrückung und für soziale Gerechtigkeit, verbunden mit praktischer Hilfe, das sind ethische Werte, die im Grunde keiner Religion bedürfen, schließlich sind ja Atheisten keine herzlosen Unmenschen. Deshalb können diese Tugenden allein wohl nicht mit den von Ihnen genannten „christliche Werten“ gemeint sein. Wozu also in der heutigen Zeit noch reden über Gott, wen oder was immer man dafür halten mag? Dazu kommt noch die Frage vieler interreligiösen Zeitgeister, ob es denn letztendlich nicht ganz egal sei, an welchem Glaubenstisch man den religiösen Hunger stillt.

 

Doch wer es wagt, als Christ hier klare Antworten zu geben, wie es „im Buche steht“, d.h. gemäß der Bibel, der muss erfahren, dass wie bei kaum einem anderen gesellschaftlichen Thema hier im Handumdrehen ein handfestes Politikum daraus gemacht wird.


Ist Religion den nicht allem voran der Versuch, mittels Heil versprechenden Handlungen und dergleichen mehr, sich seiner Gottheit, den Geistern, Göttern, etc. zu nahen und „Pluspunkte“ für die Ewigkeit oder für das „nächste Leben“ nach einer vermeintlichen „Wiedergeburt“ zu sammeln?

Jeder Mensch sucht unbewusst nach der verloren gegangen Beziehung mit seinem Schöpfer. Die Bibel führt es folgender Maßen aus: „Gott hat die Ewigkeit den Menschen ins Herz gelegt.“ (Prediger 3, 11)

 Jede Religion, egal ob Buddhismus, Hinduismus oder auch der Islam, bietet eine Art „Baukasten der Erlösung“ an, schließlich sind sich alle Religionen darin einig, dass jeder Mensch ein Sünder ist und Dinge im Leben hat, die ihn von der „Gottheit“ trennen.

Zudem wird meist die eigene Fehlbarkeit für fehlenden Segen oder gar für Fluch und Unheil verantwortlich gemacht, sodass durch „Beschwichtigungshandlungen“ alles wieder „gut gemacht“ werden muss. Das heißt in der Regel, dass der „Gläubige“ von sich aus alles ihm nur (un)mögliche unternehmen muss, um „zum Ziel“ zu gelangen, kurzum „geistliche Klimmzüge“ sind gefragt, ob man diese nun schafft oder nicht.

Daraus resultieren dann fundamentalistische Strömungen wie der Islamismus, denn als „Märtyrer“ gemäß der Garantieversprechen islamistischer Korangelehrter direkt ins Paradies gelangen zu können, macht Menschen unberechenbar, wofür die Menschen verachtenden Mörderbrigaden von IS und Hamas aktuelle Belege sind.


Ein unter Christen bekannter Spruch lautet: „Christen sind keine Verehrer eines großen Toten, sie sind die Nachfolger des größten Lebenden!“ Das klingt schon ein wenig mehr nach dem, was Sie im Interview als Selbstbewusstsein bezeichnen. Doch was bedeutet das im Klartext?


 Jesu Tod am Kreuz war keine Schauveranstaltung wie „Schlag den Rabbi“ vor den Toren Jerusalems, sondern blutiger und tödlicher Ernst und nach Apostelgeschichte 4, 12 und Johannes 3, 16 die einzige Möglichkeit für uns Menschen, Frieden mit Gott zu finden, ja im Grunde die einzige Garantie für uns, auf ewig gerettet zu sein.


 Somit ist der Sohn Gottes die sprichwörtliche Lebensversicherung eines jeden Christen!


 Dort am Kreuz fing Jesus als sündloses und reines Opferlamm buchstäblich das göttliche Strafgericht über unserem Leben ab und bezahlte dies mit seinem eigenen, oder um es anders auszudrücken: Dort am Kreuz tauschte Jesus seine Gerechtigkeit gegen unsere Ungerechtigkeit und Verlorenheit ein und legte durch das Kreuz die einzig mögliche Brücke über die hoffnungslos unüberwindbare Schlucht der ewigen Verdammnis, über die jeder Mensch auf diesem Planeten sicher hinüber gelangen kann zur ewigen Errettung!


Dies öffentlich zu bekennen, ist jedoch immer öfter muslimischen Vertretern ein Dorn im Auge und führte schon dazu, dass Kirchen auf die Platzierung z.B. von Bibelversen bei Freiversammlungen oder Bücherstischen verzichteten, um nicht verbal vor Ort oder hinterher in der Presse von Vertretern des Christlich-muslimischen Dialogs attackiert oder gar als intolerante fundamentalistische Hetzer verunglimpft zu werden.


Immer mehr engagierte Christen treibt die Sorge um, ob nicht schon bald der Tag kommt, an dem es Christen aufgrund eines Anti-Diskriminiernugsparagraphen verboten sein wird, öffentlich z.B. bei Open-Air-Veranstaltungen Glaubenslieder zu singen, oder ob am Ende gar bei den Gottesdiensten landauf landab die Fenster geschlossen bleiben müssen, damit einem vorbei laufenden Moslem nur ja nicht das Evangelium zu Ohren kommt und dieser sich womöglich in seinen religiösen Gefühlen gekränkt fühlt.


Ist Toleranz am Ende nur eine Einbahnstraße, oder greift hier nicht vielmehr das Recht auf freie Ausübung der eigenen Religion und darüber hinaus die vom Grundgesetz verbürgte Freiheit der Lebensführung? Wie lange noch werden die Parteien an ihrem Bekenntnis zum Recht auf freie Verkündigung stehen, zu welchem untrennbar die Lehre von der Erlösung aus Gnaden und folglich der Missionsbefehl gehört, der, ganz nebenbei bemerkt, keine ambitionierte Erfindung evangelikaler Fundamentalisten ist, sondern sich schon seit 2000 Jahren von einem Buchdeckel bis zum anderen durch die Bibel zieht?


Man verlangt von Christen hinzunehmen, dass Muslime mehrmals am Tag in der Schahadah, dem muslimischen Glaubensbekenntnis, bekennen, es gäbe „keinen Gott außer Allah“. Darüber hinaus müssen sie es tolerieren, wenn Imame verkünden, es sei nach den Worten des Propheten eine Todsünde, zu bekennen, dass Jesus der Sohn Gottes ist, schließlich habe nach Aussage des Koran der Engel Gabriel ja Mohammed bei einem seiner Besuche in der Höhle der Offenbarung im Berg Hira befohlen zu verkünden, dass Gott keinen Sohn habe.

Christen nun glauben an das Bibelwort, wonach eben jener besagte Engel vor über 2000 Jahren der Jungfrau Maria die Geburt ausgerechnet jenes vom Islam geleugneten Gottessohnes verkündete. Wie jedoch kann ein und derselbe Engel solch sich gegenseitig ausschließende Äußerungen tätigen? Oder drücken wir es einmal anders aus: Wenn der Engel Gabriel zu Besuch bei Maria war, welches Wesen war dann 600 Jahre später Mohammed erschienen? Gott versichert uns durch sein Wort in 1. Johannesbrief 4, 14 – 15 versichern: „Gott der Vater hat den Sohn als Retter der Welt gesandt. Und wenn sich jemand zu ihm als dem Sohn Gottes bekennt, dann lebt Gott in ihm und er in Gott“. Ebenso lesen wir in 1.Johannes 5, 10: „Wer an den Sohn Gottes glaubt, weiß in seinem Inneren, dass wahr ist, was Gott sagt. Wer es nicht glaubt, macht Gott zum Lügner, weil er nicht wahrhaben will, was Gott über seinen Sohn ausgesagt hat“. Warum sollte er diese Aussagen dann wieder durch einen „Besuch“ bei Mohammed revidieren und verkünden, Jesus sei lediglich einer von vielen Propheten wie Abraham oder Moses, aber keinesfalls sein Sohn? Wie passt das zusammen? Wer sagt hier die Wahrheit?

 

Wer noch tiefer in die lange Liste der Unvereinbarkeiten von Koran und Bibel einsteigt, muss zu dem Schluss kommen, dass Allah, jener ursprüngliche Stammesgeist Mohammeds, den dieser schließlich aus zahlreichen damals verehrten Stammesgöttern heraus zum einzig wahren Gott erhoben hatte, nicht der Gott der Bibel, der Vater unseres Herrn Jesus Christus ist!

 

Im Grunde stehen wir vor der unausweichlichen Frage: Welcher Geist steht in Wahrheit hinter dem Islam? Was lehrt er wirklich? Und nicht zuletzt und ohne im Inneren eines jeden Minaretts gleich ein Dutzend Kalaschnikows zu vermuten: Was sind die Ziele der heimlichen Finanziers aus Nahost von so mancher Moschee auch hierzulande?



Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin, wollen wir nun Ihrem Wunsch nachkommen, selbstbewusst und im vollen Bewusstsein unserer eigenen Identität als Christen mutig entsprechend der Kenntnis der eigenen Religion zu bekennen, dass Jesus die einzige Erlösung für alle Menschen ist, dann beinhaltet dies unausweichlich, auch zu betonen, dass es für Muslime keinen anderen Erlöser als Jesus Christus gibt!

 

Vor allem aber kommen wir nicht umhin uns zu entscheiden, wie wir zu den Worten in Philipper 2, 5 – 11 stehen, die wegen ihrer Ausschließlichkeit an Brisanz kaum noch zu überbieten sind. Dort heißt es ab Vers 9: „Darum hat Gott ihn über alles erhöht und ihm den Namen geschenkt, der über allen Namen steht: Denn vor dem Namen Jesus wird einmal jedes Knie gebeugt von allen, ob sie im Himmel sind, auf der Erde oder unter ihr. Und jede Zunge wird bekennen: ´Jesus Christus ist der Herr!`“

Dies bedeutet bezogen auf die aktuelle Situation ganz unzweideutig: Vor dem Namen Jesus wird sich jedes Knie beugen, das von Buddah ebenso wie das von Mohammed, und auch diese nach biblischen Maßstäben eindeutig falschen Propheten, werden vor dem Richterstuhl Gottes niederfallen und bekennen müssen:

„Jesus Christus, Gottes Sohn und König!“

 

Haben Sie sich schon einmal vor dem Hintergrund der Kirchengeschichte gefragt, was geschehen wäre, ja wie Europa heute aussehen würde, wenn der Apostel Paulus sich auch nur ansatzweise so verhalten hätte, wie es Muslime und mit ihnen interreligiöse Zeitgenossen von den Christen fordern?

 

Ich kann nicht einschätzen, wie Sie persönlich zur Erlösung allein aus Gnaden stehen, so wie es Martin Luther ja bekanntlich nicht müde wurde zu betonen. Ich weiß auch nicht, ob Sie um des interreligiösen Friedens willen eher einer Art „Erlösung Light“ den Vorzug geben, d.h. ohne die Ausschließlichkeit der Erlösung allein durch Jesus. Sollten Sie am Ende glauben, dass doch alle in den Himmel kommen, so wären Sie wahrlich in der Mitte der „Christlichen Gesellschaft“ angekommen, wird diese „Frohe Botschaft“ doch von einer sehr rasant zunehmenden Zahl liberaler Theologen als der Weisheit letzter Schluss gepriesen und von vielen Kanzeln herab allsonntäglich verkündet.

 

Ich finde es erschreckend, dass viele kirchlichen Amts- und Würdenträger nicht mehr wissen, was die Heilige Schrift über Erlösung und Wiedergeburt gemäß dem Johannesevangelium in Kapitel 3 lehrt. Mir persönlich sind mehr als einer dieser Totengräber des Evangeliums begegnet, die schon so manche Kirche in unserem Land leer gepredigt haben, weshalb ich Sie abschließend fragen möchte: Wer ist für Sie maßgeblich in Sachen Kenntnis der christlichen Religion? Und bleiben Sie dabei, uns als Bürgerinnen und Bürger zu empfehlen, unsere eigene Identität zu stärken und selbstbewusst über unsere christlichen Werte zu sprechen, angesichts des vollen Evangeliums und der Einzigartigkeit von Jesus Christus im Christlichen Glauben, über die ich Ihnen in diesem Brief geschrieben habe?



Ich wünsche Ihnen von Herzen den reichen Segen unseres Gottes, des Gottes Abrahams, Isaaks und Jakobs, des Vaters unseres Herrn und Heilandes Jesus Christus.

 

Er schenke Ihnen Weisheit, Stärke und die innere Gewissheit der eigenen Erlösung!



Hochachtungsvoll,



Joachim Kretschmann

Offener Brief an Angela Merkel
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