Das Toben und Wogen der "empörten“ Araber ist gezielt angestachelt und gleicht jeder "spontanen" Intifada. Da alle Vernichtungskriege der Araber gegen Israel kläglich scheiterten, ja, Israel sogar mehr ihres uralten Landes zurück erobern konnte, schuf die arabische Welt einen gut verkäuflichen Mythos Namens „Volk der Palästinenser“, ein Sammelsurium von Arabern aus aller Herren Länder rund um Israel, die als Plishtim=Eindringlinge (arabisch Phalestine=Palästinenser) das kleine Land der Juden überfluteten und nun als zu „Palästinenser“ umetikettierte und somit nachweislich gefälschte Araber vor der UN als Erpressungsmittel gegen Israel eingesetzt werden. Damit soll ein illegitimer "Anspruch auf das Land" konstruieren werden mit Ostjerusalem als Hauptstadt ihres Märchenstaates „Palästina“, einem Land, das nie existiert hat. Darum stellt die Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Israels durch Trump nur eine Korrektur der bisherigen durch die Pro-Palästina-Lobby verursachten historischen Schieflage dar und sorgt dafür, dass der Status Jerusalems nun endlich den historischen Fakten gerecht wird. Warum unsere Regierung sich weigert, ebenfalls den historischen Fakten zu folgen und als nächste im Bunde die eigene Botschaft nach Jerusalem zu verlegen, müssen unsere Politiker mit ihrem Gewissen ausmachen, eine Schande sind ihre Reaktionen auf jeden Fall!
Sehr geehrter Herr Todenhöfer,
es ist schon schockierend, wie "Gebet" als Waffe benutzt wird - oder war diese Massenübung auf den Straßen Jerusalems nicht vielmehr ein Aufputschmittel zur Generierung neuer Terroristen, um Israel einen möglichst blutigen schlüpfrigen Untergrund zu bereiten und den tödlichen Preis weiter in die Höhe zu treiben?
Und während Sie, Herr Todenhöfer, sich wiederholt an die Spitze deutscher Antisemiten stellen, trainieren Ihre Freunde von der Hamas arabische Jungs auf Effizienz im Töten, um dann als Kindersoldaten mit Messern und später als die „Großen Freiheitskämpfer“ mit Todesfahrt-LKWs und Nagelbomben bewaffnet auf Menschenjagt nach Israel zu gehen oder Teenager in Eisdielen in Stücke zu zerfetzen, um eine möglichst blutige Schneise in die israelische Gesellschaft zu schlagen, „zur Befreiung Palästinas“, versteht sich.
Ihre armen unterdrückten frommen Beter, die sich nicht schämen, auf dem Tempelberg mit Getränkedosen herum zu kicken oder als Schulklassen zusammen mit ihren Pädagogen haufenweise Steine heran zu karren, um sie dann auf jüdische Beter werfen zu können, sind nichts anderes als Fakenstinians, gefälschten Araber mit Migrationshintergrund, die sich selbst das Etikett als „Volk der Palästinenser“ angeheftet haben, um so vor der Welt einen illegitimen Anspruch auf einen „eigenen Staat“ vorzutäuschen.
Wussten Sie, dass „Palästinenser“ von dem Begriff Plishtim kommt, was soviel bedeutet wie „Eindringlinge“? Diese Bezeichnung erhielten die Philister, jene ägäischen Seefahrer der Antike, nicht zuletzt weil Sie nach ihrer Niederlage gegen Ramses III in das Gebiet des heutigen Gazastreifens eingefallen waren – nur mal so zur Erinnerung – und, ach ja, die Philister, die Ur-Palästinenser, sind seit 2500 Jahren ausgestorben … Darum hier ein Wettangebot von mir: Zeigen Sie mir einen real existierenden Palästinenser – ausgenommen natürlich die Kinder, Enkel und Urenkel der Ägypter, Saudis, Iraqis, etc., die sich während der Britischen Mandatszeit zumeist auch noch illegal in das eh schon viel zu kleine Land der Juden hinein gedrängt hatten, um ein „Judenrein Palestine“ zu realisieren - und ich wasche ein Jahr lang Ihr Auto, schippe Schnee oder was Sie sonst noch wünschen, ausgenommen das Tragen ihrer Fotoausrüstung, falls Sie mal wieder auf einer Ihrer medienträchtigen und verkaufsfördernden „Meet and greet the Terrorist“ Touren sind! Also top, die Wette gilt ….
Was mich interessieren würde: Haben Sie eigentlich schon Kassam-Raketen mit Ihrem Autogramm signiert, bevor diese aus UN-Lebensmittellagern und Krankenwagen heraus oder zwischen spielenden Kindern von einem Spielplatz aus auf Israelische Frauen und Kinder abgefeuert wurden? Wie haben Sie sich gefühlt, als Sie das letzte Mal von Ihren Terroristenkumpels durch einen neuen Tunnel geführt wurden, der mit Zement gebaut worden war, welches fortlaufend mit unserem sauer verdienten Steuergeld zur Errichtung neuer Schulen in Gaza gekauft wird, ja, was war das für ein Moment, auf der Jagt nach der nächsten „Ach du armer Palästinenser Story“ just dort im Schlepptau der Mörderbrigaden der Hamas zu flanieren, wo vielleicht nur wenige Tage zuvor noch ein kleiner arabischer Junge von tonnenweise Sand verschüttet worden war, weil man ihm glaubhaft gemacht hatte, er würde so „Gaza befreien“?
Herr Todenhöfer, Sie betreiben ein äußerst gefährliches Spiel, schaue ich mir all die Kommentatoren auf Ihrer facebook-Seite, all die „Achmads“, „Mustafas“ und „Muhammads“ an – hier motivieren Sie (bewusst?) eine junge Generation von Judenhassern zu immer neuen Gewalttaten gegen unsere jüdischen Mitbürger. Dank Ihnen haben es islamistische Agitateure in den deutschen Moscheen erheblich leichter, leisten Sie doch mit Ihrem „Aufruf“, mit Ihrer Verklappung antisemitschen Sondermülls, schon ordentlich Vorarbeit!
Mal abgesehen davon, dass in Ihrem „Aufruf an unsere Poltiker“ die Wahrheit allem Anschein nach schon im Urlaub ist, erfüllt er zumindest moralisch voll und ganz den Tatbestand der Volksverhetzung gegen Israel! Er liefert die Legitimation für die Leser, den ihnen schon von kleinauf anerzogenen Judenhass nun auch mit jüdischem Blut zu besiegeln!
Ich weiß, als Christ darf ich natürlich nicht hassen, darum möchte ich mich mal anders ausdrücken: Für Sie wäre mir selbst meinen Spucke zu schade!
Erfüllt mit Abscheu gegen Ihre Person,
Joachim Kretschmann
Villingen-Schwenningen, 26.07.2017
Die EU begeht doppeltes Unrecht: Sie erhebt die Palästinalüge zur Wahrheit, obwohl es Palästina nie gegeben hat und diese Araber sich eine künstliche Identität aufgesetzt haben, um durch diesen Geschichtsbetrug einen Anspruch auf einen eigenen Staat geltend zu machen. Zudem stellt sie sich gegen das Völkerrecht, weil in den „Disputed Territories“, also den noch „zur Diskussion stehenden“ und nicht „besetzten“ Gebieten Israel sehr wohl bauen darf. Früher der Judenstern, heute das Produktlabel! Damit haben die Israelhetzer mit ihrer BDS-Campagne gesiegt, die EU jedoch ist vor dem Terror in die Knie gegangen. Damit schadet sie nicht nur den nun arbeitslosen Arabern in den betroffenen israelischen Unternehmen, mit Mindestlohn und erhöhter Kaufkraft gerade in Gebieten mit hohem arabischen Bevölkerungsanteil, sondern ebenso sich selbst, denn was der Mensch sät wird er ernten. Diese Schande wird den befürwortenden Staaten nicht zum Segen gereichen, das lehrt die Geschichte!
Das Bestreben in der EU, einen „Staat Palästina“ anzuerkennen, zeigt deutlich, wessen Geistes Kinder die Befürworter sind. Sie wollen Israel Teile seiner Heimstätte entreißen, nur um dieses geraubte Land einem Volk zu geben, das gar nicht existiert. Denn die heutige arabische Bevölkerung besteht aus den Nachkommen der arabischen Immigranten, die sich während des Britischen Mandats aus den umliegenden Nachbarstaaten in das kleine Land der Juden hinein gedrängt hatten. Und da folglich auch keiner von ihnen irgendwelche Wurzeln im Heiligen Land Nachweisen kann, gibt man ihnen eine künstliche nationale Identität, obwohl es einen Staat Palästina nie gegeben hat. Die vornehmlich Sozialistischen Propalästinalobbyisten haben über die letzten Jahre hinweg ganze Arbeit geleistet und unsere Politiker in das Lügenbanner „Free Palestine“ eingewickelt, sodass die Mehrheit von ihnen nun schon selber an das Märchen vom Volk der Palästinenser glaubt, wie die letzten Abstimmungen in mehreren Staaten gezeigt haben. Ja, es ist geradezu erschreckend, wie die Rote Hand des neuen Antisemitismus mit Grün lackierten Fingernägeln im EU-Parlament immer unverschämter nach Jakob's Erbteil greift und dadurch den Traum ihrer arabischen Hintermänner von einem islamistischen Großpalästina nährt, judenrein, versteht sich.
„Judenschweine“, „Kindermörder“ tönte es lautstark, gefolgt von Mordaufrufen in der Berliner Al-Nur-Moschee und zahlreichen Brandanschlägen in Frankreich. Das Entsetzen geht quer durch Europa. Wie ist so etwas möglich? Haben wir nicht viel zu lange auf die Hintereingänge unserer Gesellschaft geschaut, ob vornehmlich aus der Rechten Ecke etwas antisemitisches eindringt? Haben wir noch nicht begriffen, dass der Neue Antisemitismus nun durch unseren Haupteingang gestiefelt kommt: Unser Streben nach Solidarität und Frieden, unsere Vorliebe für Soziales Engagement wie die, wie sich heraus stellte, von islamistischen Terroristen gesteuerten Ein-Schiff-für-Gaza-Flottillen? Die Hauptursache jedoch sehe ich in der vorurteilsvollen Kritik an Israel, die als „Offene Worte in aller Freundschaft“ getarnt sind und als „legitimer Protest gegen kriegerisches Verhalten“ daher kommen, „was man in einem freien Europa ja wohl noch wird sagen dürfen“. Viele Bürger halten das Gedenken an die toten Juden zum Jahrestag der Reichskristallnacht für wichtig, doch mit den lebenden haben sie so ihre Probleme. Doch weshalb? Wir müssen erkennen, dass es letztendlich nicht um Protest gegen Israels Militäraktion geht, sondern um die moralische Vernichtung des Jüdischen Staates, sind doch sämtliche getöteten Zivilisten blutige Menschenopfer, von der Hamas provoziert, ja regelrecht zelebriert, um Israels legitimes Recht auf Selbstverteidigung als völkerrechtswidriges Massaker auf die Leinwand der Weltgemeinschaft zu projizieren. Das auf diesem scheinheiligen Nährboden der Lüge solche Demos mit derart Israel feindlichen Entgleisungen reifen konnten, braucht niemanden mehr zu verwundern. Für Israel jedoch ist dies eine schier ausweglose Lage, denn ohne Militär und Einsätze wie in Gaza wäre der jüdische Staat zweifelsohne der totalen Vernichtung preis gegeben!
„Free Palestine - Freiheit für Palästina“, so einer der häufigsten Rufe bei den Gaza-Demonstrationen. Doch wo, bitte, liegt Palästina? In den Medien wird das Bild vermittelt, Israel hätte die armen Palästinenser aus ihrer Heimat vertrieben, um auf deren Land den Staat Israel zu gründen. Im Koran jedoch wird Palästina nicht ein einziges Mal erwähnt. Selbst Jerusalem (Arabisch Al Quds) nennt er nicht, die Bibel spricht hingegen 667 Mal von der Stadt Davids. Vielmehr betont der Koran in Sure 5, 21 und Sure 17, 104, dass Allah das Land den Juden auf ewig vermacht hat und sie einst wieder dorthin zurück kehren werden.
Doch wieso bezeichnen sich dann Tausende Araber als „Palästinenser“, wo doch jeder von ihnen seine wahren familiären Wurzeln kennt, schließlich sind die heute als Palästinenser bezeichneten Menschen ja mehrheitlich die Kinder und Enkel der Einwanderer aus Ägypten, Saudi Arabien, dem Jemen, etc., welche sich erst kurz vor Beginn des britischen Mandats bis hinein in die 1940er-Jahre in das eh schon viel zu kleine Land hinein gedrängt hatten? Eine Westbank gibt es ebenso wenig wie ein Westjordanland, denn dort standen die Zelte Abrahams, im Kernland Israels, der Wiege des Jüdischen Volkes. Würde Abraham heute durch einen Zeitentunnel morgens im Westjordanland aufwachen und mit seiner Sarah aus dem Zelt schauen, sie würden sofort verhaftet werden wegen „illegalem Siedlungsbaus im Palästinensgebiet“! All die Pro-Palästina-Rufe müssen also als aggressive Verneinung des Existenzrechts Israels gewertet werden, denn einen Staat Palästina hat es nie gegeben. Darum stellen auch alle Bestrebungen hin zu einem Palästinenserstaat eine der unglaublichsten Geschichtsverfälschungen der Neuzeit dar – die sog. „Hitler-Tagebücher“ waren Peanuts dagegen. Da also das Märchen vom Volk der Palästinenser geschichtlich untragbar ist, kann es nur eine Nation mit historisch verbrieftem „Herkunftsnachweis“ im Heiligen Land geben: Israel! Nur nach Anerkennung dieser Tatsache durch die arabischen Nachbarstaaten kann ein dauerhaftes Zusammenleben von Israelis und Arabern in einem ungeteilten Staat Israel gelingen, mit der Möglichkeit der Heimkehr für all die Irakis, Ägypter, Saudis, etc. in die Länder ihrer Großeltern, wie dies auch bei uns für die vielen Spätaussiedler der Fall war und z.T. noch ist - denn Lüge ist der Feind des Friedens!
Die Luftschutzbunkerhauptstadt der Welt heißt im Moment Sderot im Süden Israels. Gerade mal 15 Sekunden haben die Einwohner, um den nächsten Bunker zu erreichen, bevor wieder eine Rakete aus Gaza einschlägt. Den sichersten Platz hingegen haben derzeit palästinensische Terroristen in israelischen Gefängnissen, werden diese doch von der Hamas mit Sicherheit nicht beschossen. Und lukrativ sind solche Zellenplätze noch dazu: Bis zu 4500 Euro monatlich plus extra Geld für jedes Kind bekommt so ein 'Widerstandskämpfer', der z.B. mittels einer Nagelbombe israelische Jugendliche im Eiscafé gezielt ermordet hat, richtet sich die Bezahlung schließlich nach der Höhe der Gefängnisstrafe. Ganze 150 Mio. Euro lies sich Abbas dies allein die letzten beiden Jahre kosten, die Summe, die wir als Deutsche alljährlich nach Ramalah als 'Entwicklungshilfe' überweisen. Willst du also richtig Kohle machen, so töte einfach ein paar Israelis mehr! Und raus kommst du eh bald, wenn unter internationalen Druck Israel 'als Zeichen des Friedenswillens' wieder einmal einige 'inhaftierte Aktivisten' frei lässt. Die letzten stehen just in diesem Moment mit Sicherheit wieder mit an den Abschussrampen, umgeben von ihren eigenen Familien als menschliche Schutzschilde. Darum ruft das israelische Militär vor den Angriffen in den Wohnungen an und warnt alle, die nicht involviert sind, das betreffende Haus zu verlassen, in dem sich ein Waffenlager oder eine Computerzentrale der Mörderbrigaden befindet. Es ist ein eiskaltes Faktum, dass die Hamas feiert, wenn ihre eigenen Zivilisten ums Leben kommen. Mittels Fotos von Blut überströmten Kindern im Internet wollen sie zeigen, welche 'Gräueltaten die Zionisten wieder angerichtet haben'. Doch Israel hat keine andere Wahl, um diesen tödlichen Terror gegen seine eigene Zivilbevölkerung zu beenden. Die Welt hingegen führt nur noch die sich täglich erhöhende Zahl an Toten im Munde, ohne die einzig Verantwortlichen dafür zu benennen, Hamas und ebenso die Fatah als Geldgeber, beide als sprichwörtlich rechte und linke Hand des Teufels! Doch angesichts der Berichterstattung in den Medien und der einseitigen und ignoranten Appelle der westlichen Regierungschefs, 'beide Seiten mögen sich doch bitteschön mäßigen', bleibt uns die ernüchternde Erkenntnis nicht erspart: Solange Israel solche 'Freunde' hat, zählen ganz allein eine starke Luftwaffe und mutige Bodentruppen!
Hier eine Nachricht aus Israelheute.com:
Die Terrororganisation Hamas nutzt Sommerlager im Gazastreifen, um Kinder einer Gehirnwäsche zu unterziehen. Sie werden für den blutigen Kampf mit Israel gedrillt. Dieses Video lief in „Al Aksa TV“, dem Fernsehkanal der Hamas, und wurde von der israelischen Armee öffentlich zugänglich gemacht. Die Kinder haben Spielzeug-Gewehre und rufen, dass sie Israel niemals anerkennen werden. Nie würden sie das Recht auf Rückkehr aufgeben. Ein Moderator erklärt, man hoffe, dass sie die Heimat befreien werden, und zwar das gesamte Land Palästina.
Hier nun das Video:
Hier ein Hinweis von Israelheute.com über das Video, welches weltweit Schlagzeilen gemacht und heftige Kritik in den arabischen Staaten ausgelöst hat. Danny Ayalon, damals stellvertretender israelischer Außenminister, erläutert die Hintergründe des Land-Konflikts mit den Palästinensern aus national-jüdischer Sicht. Dabei stellt er anhand historischer und juristischer Fakten gängige Vorurteile in Frage. Tatsächlich hat Israel das sogenannte Westjordanland, das biblische Judäa und Samaria, 1967 nicht von den Palästinensern erobert. Ayalon erläutert die Entwicklungen der vergangenen Jahrzehnte und die Forderungen der Vereinten Nationen. Er kommt zu dem Schluss, dass es nicht korrekt sei, von „besetzten Gebieten“ zu reden.
Das Video ist in Englisch mit Untertiteln in mehreren Sprachen, die mit wenigen Klicks leicht zu aktivieren sind, wie im Bild beschrieben.
Hier also der direkte Link zum Video "Die Wahrheit über die Westbank":
http://www.youtube.com/watch?feature=player_detailpage&v=XGYxLWUKwWo
Dazu als Ergänzung das zweite Video mit dem bezeichnenden Titel "Die Wahrheit über den Friedensprozess", ebenfalls mit Untertieln zum einstellen:
http://www.youtube.com/watch?NR=1&feature=fvwp&v=QAuBc_cbXo0
Und nachfolgend noch das dritte Video mit dem Titel "Die Wahrheit über die Flüchtlinge", d.h. über die Nachfahren der arabischen Gastarbeiter, auch Palästinenser genannt:
http://www.youtube.com/watch?feature=fvwp&NR=1&v=g_3A6_qSBBQ
Zu Beginn des letzten Jahrhunderts holten die im damaligen Palästina lebenden Araber zu Tausenden Gastarbeiter vornehmlich aus Ägypten und Saudi Arabien ins Land, um mit dem Erblühen des Jüdischen Volkes mithalten zu können. So betonte der Hamas-Minister Fathi Hammad kürzlich im Fernsehen: „Jeder Palästinenser kann seine arabischen Wurzeln nachweisen. Die Hälfte von uns sind Ägypter und die anderen aus Saudi-Arabien“, mit anderen Worten: „Wir haben keinerlei Wurzeln in Palästina, ein Volk der Palästinenser hat nie existiert!“ Doch 1964 beschloss der ägyptische Terrorist Jassir Arafat, die Kinder und Enkel dieser Gastarbeiter vor der UNO als ein echtes Volk zu verkaufen, ja heute glauben die meisten an das Märchen vom Volk der Palästinenser. Und während Tausende von Spätaussiedler wieder nach Deutschland zurück kehren können, gilt dies für die als Palästinenser bezeichneten Gastarbeiternachkommen mit Blick auf ihre Herkunftsländer nicht, lehnte Ägypten vor Jahren schon entschieden die Übernahme des Gazastreifens ab! Statt dessen fordern Abbas und Co. dreist eine „Rückkehr“ in Gebiete, aus denen die meisten von ihnen weder stammen noch welche ihnen je gehört haben. Die Erhebung in den Beobachterstatus stellt darum eine klare Geschichtsverfälschung dar, früh eingeleitet durch die Umbenennung des Jüdischen Kernlandes in „Westbank“ und „Westjordanland“, mit dem Ziel, diese Gebiete endgültig zu stehlen. Somit hat der 29. November wieder einmal bestätigt: Die UNO ist ein Ort, wo Verbrecher zugunsten von Verbrechern entscheiden!
Und wieder traf es unschuldige Zivilisten auf beiden Seiten der Konfliktparteien, darunter kleine Kinder und schwangere Mütter.
Was die Welt jedoch nicht sehen will, sind die Ursachen und die Absichten hinter diesem Konflikt.
Während Israel alles nur erdenkliche unternahm, um zivile Opfer zu vermeiden, selbst wenn das ein höheres Risiko für die eigenen Soldaten bedeutete, so zielte es die Hamas geradezu darauf ab, möglichst viele Zivilisten zu töten. Wozu sonst sollten denn die weit über 1000 Raketen und Flugkörper dienen, wenn nicht um ein möglichst großes Blutbad anzurichten?
Hierzu ein Video, das sehr drastisch einen der zahlreichen Mordversuche an der Zivilbevölkerung Israels durch die Raketen der Hamas zeigt:
Die Hamas schießt...
... aus Schulen auf Schulen,
aus Krankenhäusern auf Krankenhäuser,
aus Wohnhäusern auf Wohnhäuser,
hinter Kindern als Schutz auf schutzlose Kinder!
Darum habe ich einige Passagen des Videos mit der Ansprache von Premierminister Benjamin Netanjahu vor Vertretern der weltweiten Presse mit geschrieben und ebenso auch gleich übersetzt. Die ganze Ansprache findest du unten als erstes Video, es spricht wahrlich Bände:
„In recent days and weeks, Hamas and the other terrorist organizations have made it impossible to live for one million Israelis. No government would tolerate that 50 % of it´s people live under constant barrage of missile and rocket fire, and Israel will not tolerate this situation....
Seven years ago Israel withdraw from every square meter of Gaza. But after we have vacated, what did Hamas do? Rather than building a better future for the residents of Gaza, the Hamas leadership, backed by Iran, turned it into a terrorits stronghold. They have fired thousands of missiles and rockets at our civilians, at our children. They have smuggeled thousands of rockets and missiles into Gaza....
There is no moral symmetry, there is no moral equivalence, between Israel and the terrorist organizations in Gaza. The terrorists are committing a double war crime: They fire at Israeli civilians, and they hide behind Palestinian civilians. And by contrast, Israel takes every measure to avoid civilian casualties.
I saw today a picture of a bleeding Israeli baby. This picture says it all: Hamas deliberately targets our children, and they deliberately place their rockets next to their children…. they place these rockets and missiles in civilian areas: in homes, in schools, near hospitals. Despite this reality, and it's a very difficult reality, Israel will continue to do everything in its power to avoid civilian casualties.“
„In den letzten Tagen und Wochen haben die Hamas und die anderen Terrororganisationen in Gaza es für eine Millionen Israelis unmöglich gemacht zu leben. Keine Regierung würde es tolerieren, dass über 50% ihrer Bürger unter ständigem Bombardement von Flugkörpern und Raketen leben müssen, und Israel wird diese Situation auch nicht tolerieren....
Vor sieben Jahren hatte sich Israel aus jedem einzelnen Quadratmeter des Gazastreifens zurück gezogen. Doch nachdem wir abgezogen waren, was tat die Hamas? Anstatt eine bessere Zukunft für die Bevölkerung zu bauen, wandelte die Hamasführung, unterstützt durch den Iran, Gaza in eine Festung des Terrorismus um. Sie haben tausende von Flugkörpern und Raketen auf unsere Zivilbevölkerung, auf unsere Kinder abgefeuert, und sie haben tausende von Flugkörpern und Raketen nach Gaza geschmuggelt....
Es gibt keine moralische Symetrie, keine moralische Gleichstellung zwischen Israel und den Terrororganisationen in Gaza. Die Terroristen begehen ein doppeltes Kriegsverbrechen: Sie feuern auf unsere Zivilisten, und sie verstecken sich hinter palästinensichen Zivilisten. Und dennoch unternimmt Israel jede nur mögliche Anstrengung, um zivile Opfer zu vermeiden.
Heute sah ich das Bild eines blutenden israelischen Babys. Dieses Bild sagt alles: Die Hamas zielt mit voller Absicht auf unsere Kinder, und sie platzieren ebenso ganz bewusst ihre Raketen neben ihren eigenen Kindern... sie platzieren sie in zivilen Stadtgebieten: In Wohnhäusern, in Schulen, neben Krankenhäusern. Trotz dieser Realität, und sie ist eine sehr harte Realität, wird Israel auch weiterhin alles in seiner Macht stehende unternehmen, um zivile Opfer zu vermeiden.“
Die Hamas ist nicht mal soeben eine kleine Splittergruppe mit ein paar Granaten in der Gürteltasche, nein, ihre Charta spricht Israel jegliches Recht ab zu existieren und gebietet die totale Vernichtung jeglichen jüdischen Lebens.
Doch was macht die Weltgemeinschaft, wenn die israelische Luftwaffe endlich die Hauptverantwortlichen dieses Vernichtungskrieges ausschaltet? Sie entrüstet sich über die Tötung des Massenmörders Ahmed Al-Dschabari und weiterer Todfeinde Israels.
Al-Dschabari war der Kopf der Mörderbrigaden der Hamas und an Grausamkeit kaum zu überbieten, woran über 1000 (!) Raketen auf die Israelische Zivilbevölkerung allein in 2012 keine Zweifel lassen. Sämtliche Anschläge gegen Israelische Bürger im letzten Jahrzehnt und ebenso die Entführung von Gilad Shalit gehen auf sein Konto.
Israels Verantwortliche würden liebend gerne auf jegliche Militäroperationen verzichten, wenn man ihnen garantieren würde, dass ihre Kinder nicht mehr in Schulbussen zerfetzt oder an der Eisdiele von Nagelbomben durchsiebt werden und endlich die Bedrohung von Großstädten wie Jerusalem oder Tel Aviv durch die aus dem Iran stammenden und unter den Augen der Ägypter nach Gaza geschmuggelten Raketen aufhört.
Es ist eine Sache, gegen die Todesstrafe zu sein, jedoch eine ganz andere, ein nicht enden wollendes Morden durch die Hand einer oder weniger Personen mittels eines gezielten Angriffs zu beenden. Denn diese Massenmörder nehmen bewusst in Kauf, dass es sie selber jederzeit erwischen könnte, und eben darum kennen sie keine Hemmungen mehr, weder israelischen Babys noch ihre eigenen gegenüber!
Wer die Tötung Al-Dschabaris und weiterer Terrorführer verurteilt, der sollte fairerweise die Umbenennung aller Von-Stauffenberg-Straßen beantragen, denn dieser mutige Offizier sah in der gezielten Tötung den einzigen Weg, dem Terror Hitlers ein Ende zu bereiten. Auch würde niemand die Einheit, welche im gefährlichen Einsatz Osama Bin Laden erschoss, als Mörder bezeichnen. Nein, sie alle gelten als Helden - die Israelischen Soldaten, die unter Einsatz ihres Lebens ihre Familien vor dem Terror beschützen, sind es nicht minder.
Das zweite Video mit dem Titel „Hamas hides behind...“ zeigt unzweifelhaft die Menschen verachtende Ideologie der Hamas, die ganz gezielt das Blut ihrer eigenen Kinder als Waffe gegen Israel einsetzt. Hier werden Kinder und Jugendliche nicht nur in Lebensgefahr gebracht, nein vielmehr sogar schon im Kindergarten geschult, die „Judenschweine auszulöschen, um Allahs Boden zurück zu erobern“, wie sie es heroisch ausdrücken und als tödliches Gift der jungen Generation injizieren!
Im dritten Video "Childern von Ahmad..." wird auf abstoßendste Art demonstriert, welches grausame Denken in den Köpfen der "Helden der Hamas" und ihrer Familien herrscht. Es ist fast unglaublich - aber leider wahr! Hierzu die Erläuterung von israelheute.com:
Dieses Video, übersetzt von MEMRI, erschüttert Menschen weltweit. Darin wird gezeigt, wie die Kinder des getöteten Hamasfunktionärs Ahmed Jabari erklären, dass sie auch eines solchen Todes sterben möchten. Das Video beginnt mit einer Ansprache eines Muslims, der unter anderem folgendes sagt: „Allah sei gedankt, alle jungen Muslime in Gaza lieben das Märtyrertum, so wie die ungläubigen jüdischen Hunde das Leben lieben.“
Während die Kamera auf einen verschleierten islamischen Kämpfer mit Waffe schwenkt, sieht man kleine Kinder auf einem Sofa, die lächelnd typische Kampf-Stirnbänder tragen. Eine verschleierte Frau hält einen kleinen Jungen in die Kamera, vielleicht sieben Monate alt. „Dies ist der jüngste Sohn des Märtyrers,“ sagt sie (Bezug nehmend auf Jabari). „Sein Name ist Mashal. Er hat ihn nach dem großen (Hamas-) Führer Khaled Mashal benannt. So Gott will, wird der kleine Mashal werden wie der große Mashal“, erklärt sie.
Dann wird ein Mädchen eingeblendet, es sagt zaghaft: „Ich möchte Raketen auf die Juden schießen und wie mein Vater als Märtyrer sterben.“ Daraufhin die verschleierte Frau mit dem Baby: „Wir hoffen, dass wir alle Märtyrer werden für die Sache Allahs! Selbst wenn sie uns alle töten, werden wir weiter Raketen auf sie schießen. Wir werden mit dem Heiligen Krieg nicht aufhören.“ Ein anderer kleiner Junge sagt: „Ich folge dem Pfad des Heiligen Krieges und möchte wie Papa zum Märtyrer werden.“
Hier ein Link dazu, was leider all zu oft von Palästinensischer Seite unter "Frieden mit Israel" verstanden wird:
http://www.israelheute.com/Nachrichten/tabid/179/nid/25052/Default.aspx?ref=newsletter-20121101
Wer seine eigenen Kinder mit Sprengstoffgürtel bepackt als "Märtyrer" los schickt, um Israelische Frauen und Kinder mit in den Tod zu reißen, damit Platz wird für ein "Juden reines Großpalästina", dem nimmt man nicht mehr ab, dauerhaft in einem echten Frieden leben zu wollen!
Wann machen unsere Politiker endlich ihre Augen auf?
Es war schon beinahe ruhig geworden um die antiisraelische Propagandamaschinerie. Doch dann plötzlich lief es für die Sache der Israelhasser wieder bestens. Man benötigte nur ein paar als Hilfstransport für arme Palästinenser deklarierte Schiffe, darauf Promis aus Literatur, Politik und Kirche, und schon konnte es losgehen. Die Welt bekam prompt wieder einmal ihr ´Israel = Besatzer-Spektakel` frei Haus durch gezielt heraus geschnittene Szenen, die auf unerträgliche Weise Israels Verteidigung als ´Massaker` erscheinen lassen. Die islamistischen Organisatoren dieses ersten großen "Gaza-Hilfstransportes" hatten mehrmals öffentlich betont, dass die Überbringung von humanitären Gütern gar nicht ihre Hauptmission sei. So befand sich auch Scheich Raed Salah, der Führer der Islamischen Bewegung im Norden Israels, mit unter den ´Zivilisten`, für den nur ein toter Jude ein guter Jude ist und der deshalb über Jahre mit Millionenbeträgen die Hamasterroristen unterstütze. Und statt Blumen hatten diese Friedensstifter bewusst Stahlknüppel und lange Messer zur ´tödlichen Begrüßung` für die israelischen Soldaten bei ihrer ´Ein Schiff für Gaza Aktion` ausgewählt. Doch weit aus gefährlicher noch als Eisenknüppel sind die mit diesen Mördern verbrüderte Linke Bundestagsabgeordnete, die durch ihren über Jahrzehnte geprägten Antisemitismus unser Volk vergiften.
Doch warum regen wir uns überhaupt noch darüber auf? Es ist doch immer das gleiche Schema: Palästinensische Terroristen, die in Krankenwagen Waffen schmuggeln, UN-Lebensmittellager als Waffendepots missbrauchen, aus Schulen heraus hinterhältig auf israelische Soldaten schießen, ja nicht einmal davor zurückschrecken, mit kleinen vor Todesangst weinenden Jungen unterm Arm als lebende Schutzschilde wie wild auf Israelis zu ballern. Und zuletzt nun taten es ihnen eben als neueste Variante jene besagten türkischen rechtsradikalen Terroristen gleich, die als ´Gaza-Hilfs-Aktivisten` bis an die Zähne bewaffnet waren, um den israelischen Soldaten ein möglichst tödliches ´Willkommen` zu bereiten, was in verschiedenen Videos und Bildern ganz eindeutig bewiesen ist. Einige der ´Passagiere` hatten schon vor dem Auslaufen öffentlich erklärt, als Märtyrer sterben zu wollen, ja hatten sogar Vergleiche mit dem 11.September 2001 gezogen, dem Tag, an welchem über 3000 Amerikaner ihr Leben wegen solch islamistischer Terroristen lassen mussten.. Um ihr nacktes Leben zu retten, blieb den Israelis somit keine andere Wahl, als die Mordversuche dieser ´Friedensaktivisten` abzuwehren, wobei neun von ihnen ihren Terror am Ende selber mit dem Leben bezahlten. Hierfür nun von Israel eine Entschuldigung zu verlangen, ist an Verlogenheit und Unverschämtheit nicht mehr zu überbieten. Im Gegenteil, eigentlich müsste sich Herr Erdogan bei Benjamin Netanjahu in aller Form dafür entschuldigen, dass diese Mörderkommandos so unbehelligt bis kurz vor die israelische Küste hatten gelangen können, schließlich war doch das von der Terror-Hilfsorganisation IHH finanzierte Schiff in der Türkei mit antisemitischen Parolen zuvor öffentlich und mit Wissen des türkischen Staates verabschiedet worden.
In verschiedenen Videos wird deutlich sichtbar, mit welchem Hass und welcher Brutalität diese "Friedensaktivisten" zu Werke gingen. Ich war geschockt, wie sie mit Stahl- und Holzknüppeln versuchten, die Israelis eiskalt umzubringen (ein kurzes Video findest du hier als Anhang)!
Zweifelsohne hat die Israelische Marine daraus gelernt, vor allem aber sich mittlerweile auf die nicht minder "brutale" Berichterstattung über ihr legitimes und angemessenes Eingreifen eingestellt und gerade bei den aktuellen Gaza-Hilfs-Skippern es gar nicht erst soweit kommen lassen. Denn egal wie sehr sie auch im Recht sind und was im Nachhinein von den Medien kleinlaut zugegeben werden muss, anfangs ist Israel immer "schuldig"!
In Sachen U-Boote für Israel kann niemand behaupten, er hätte es nicht schon längst gewusst, dass Israel aller Wahrscheinlichkeit nach dort Vorrichtungen für Atomwaffen installiert. Auch wird Israels Regierung zukünftig nicht den Atomwaffensperrvertrag unterzeichnen, denn dadurch würden sie den Besitz dieser Waffen zugeben. Schon allein die Möglichkeit, dass Israel im Falle eines der regelmäßig angedrohten Vernichtungsangriffe z.B. durch den Iran zu einem Zweitschlag fähig wäre, ist Israels Sicherheitspolice Nr.1 und hält die Übermacht der arabischen Nachbarstaaten bislang in Schacht - Nicht zuletzt dank der U-Boote aus Kiel.
Vor 68 Jahren weigerten sich die Alliierten, die Zufahrtswege zu den KZ' s zu bombardieren und die Judenvernichtung zu beenden, obwohl sie schon seit 1942 vom systematischen Mord an den Juden wussten – einen zweiten Holocaust jedoch wird es nicht geben, denn schon der Versuch käme für die Feinde Israels einem Selbstmord gleich. Nicht zuletzt deshalb ist die Lieferung dringend geboten, schließlich ist Israel kein Terrorstaat wie der Iran, und Netanjahu kein Verbrecher wie Ahmadinedschad, sondern ein Ministerpräsident in schwerer Verantwortung für ein Volk unter ganz realer Bedrohung.
Nachfolgend der Link zum Video über die Rede Benjamin Netanjahus zur Uno-Vollversammlung über das Thema Bedrohung durch einen atomar aufrüstenden Iran. Dieses Video kannst du auch im Bereich Multimedia runterladen.
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Für Juden sind die Geschichten im Tanach die Geschichte des Lebendigen Gottes mit seinem Volk. Darum bedeutet die Beschneidung der acht Tage alten Säuglinge viel, viel mehr als z.B. der Fischaufkleber auf dem Autoheck bei Christen: Es ist das erste aller Gebote, von Gott eingesetzt worden als Bundeszeichen noch bevor Er überhaupt dem Volk Israel die 10 Gebote gab, ja, es ist nichts Geringeres als die Aufnahme des kleinen Jungen in den ewigen Bund Gottes und gleichsam auch sein Start hinein in die Gemeinschaft der Jüdischen Gemeinde - Wer seinen Sohn nicht beschneiden lässt, stellt sich außerhalb dieses Bundes!
Die Beschneidung zu verbieten ist tausend mal schlimmer, als z.B. eine Nationalmannschaft nur noch mit neutral weißem Trikot spielen zu lassen, denn es bedeutet den Diebstahl der Identität, die in Gott und der Torah ihre alleinige Bestimmung hat. Wer Jüdischen Eltern die Beschneidung verbietet, der zwingt sie zum Bundesbruch mit Gott, der kassiert bildlich gesprochen von vorne herein den „Personalausweis“ des kleinen Jungen ein und raubt ihm schon zu Beginn seine Daseinsberechtigung als Jude im Land - Sind sich unsere Politiker überhaupt über diese Tragweite im Klaren?
Würde es sich nicht um Juden sondern um Muslime handeln, die Straßen Europas würden lichterloh brennen, das ist absolut sicher!
Alle Eltern wünschen sich nur das Beste für die eigenen Kinder – was kann es besseres geben, als sein Kind Gott zu weihen? Denn bei all den Entscheidungen, die Eltern Tag für Tag für ihre Kinder treffen müssen, sollten gerade jene mit Ewigkeitscharakter ihnen nicht untersagt werden, zumal hier kein Kind körperlich misshandelt wird – dieser scheinheilige Vorwurf greift nicht und darf gleich von der Bühne abtreten.
Aus der Beschneidungswindel wird im Übrigen bei vielen Familien der Torawimpel (Mappa) mit persönlichem Segensspruch gefertigt, welchen der Junge schließlich voller Stolz und innerer Andacht bei seinem ersten Synagogenbesuch der Gemeinde widmet, was wiederum deutlich zeigt, wie grundlegend dieser von Gott verordnete Bundesakt am Säugling nicht nur für den weiteren ganz persönlichen Glaubensweg des Teenagers, sondern nicht minder für die gesamte jüdsiche Gemeinde ist, als deren untrennbarer Teil er sich versteht!
Dass hier der Islam mit der erst viel später stattfindenden Beschneidung quasi als „positives Beispiel“ angeführt wird, läuft vollends ins Leere, da nach dem Hadith jeder Mensch, egal welcher Herkunft auch immer, gleich nach der Geburt als Moslem gilt, wie Mohammed klarstellte: „Jedes Kind wird mit der Fiṭra (natürlichen Veranlagung; d.h. niemanden außer Allah allein anzubeten) geboren, und seine Eltern machen dann aus ihm entweder einen Juden, einen Christen oder einen Sabäer.“ [Ṣaḥīḥ al-Buḫārī, Kapitel 23/Hadithnr. 1385]. Im Judentum hingegen wird der männliche Säugling feierlich durch die Beschneidung vor der sichtbaren wie der unsichtbaren Welt ganz beusst (!!!) in den Bund Gottes aufgenommen, dessen unübersehbares äußeres unwiderrufliches Zeichen für die Auserwählung Gottes als Volk des Eigentums die Beschneidung dieses kleinen Jungen ist - als Stammhalter und zukünftiges Familienoberhaupt die Lebensleistung und Glaubenstreue seines Vaters fortführend und somit auch für die Mädchen und Frauen in der Familie unter seiner allerheiligsten Verantwortung vor Gott auf ewig im Bund bewahrend.
Doch was steckt hinter dieser scheinheiligen Fassade, es ginge beim Verbot der Beschneidung um das „Wohl des kleinen Kindes“? Im Mittelalter zeichneten die Feinde der Juden das Zerrbild vom Bösen Juden, der kleine Kinder schlachtet und deren Blut trinkt. Heute taucht dasselbe verlogene Bild wieder auf, indem man jüdischen Eltern unterstellt, sie würden kleine wehrlose Kinder körperlich misshandeln und wegen ihres religiösen Eifers in einer blutigen Zeremonie dauerhaften Schaden zufügen.
Was ist denn der Mittelpunkt des religiösen Lebens, ja, der Mittelpunkt vieler jüdischer Familien überhaupt? Es ist die Synagoge – und ich kann nur jedem Interessierten empfehlen, einmal eine Führung an der kompetenten Seite eines Rabiners mitzumachen, um zumindest ein klein wenig von der heiligen Strukturiertheit und Bewahrung der Traditionen in sich aufzunehmen, welche diesem Ort innewohnen, ein unvergessliches und zu tiefst prägendes Erlebnis, religiös wie menschlich! Die Synagoge ist mehr als nur eine Art Treffpunkt, sie ist das Herzstück der jüdischen Gemeinde. Und dort wird nicht nur geheiratet, gefeiert, ja, überhaupt die eigene Kultur und der Glaube der Väter gelebt, gerade hier soll und muss das Leben seinen Anfang nehmen als Teil der großen jüdischen Familie. Darum scheint es geradezu wie ein Frontalangriff auf das jüdische Leben überhaupt, wenn man durch Gesetze fordert, dass die Beschneidung ausgerechnet nicht zu Beginn des Lebensweges in und mit der Gemeinde geschehen darf!
Wer die Beschneidung verbietet, der stellt das jüdische Leben im Land als ganzes in Frage. Ist es nicht ein Widerspruch in sich, auf der einen Seite groß in der Presse zu berichten, wenn wieder mal eine Synagoge neu gebaut oder renoviert wurde, nicht selten mit staatlicher Unterstützung, und auf der anderen aber gleichzeitig den Anfang eines kleinen zarten Lebens in der Synagoge zu torpedieren? Mehr Verlogenheit geht wirklich nicht mehr!
Als Christ kann ich nur hoffen, dass es wegen einer solchen hinterhältigen Diskussion niemals soweit kommt, dass Jüdische Eltern gezwungen sind, sich gegen das geltende Gesetz stellen zu müssten, um Gottes Gesetz zu gehorchen - Die meisten Jüdischen Gemeinden haben schon genug am Hals mit all den erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen wie regelmäßiger Patrouille der Polizei und den kostspieligen Einsätzen von Security-Wachdiensten rund um die Synagogen am Shabbat und an den Feiertagen. Und nun kommt der nächste elementare Frontalangriff ausgerechnet vom Gesetzgeber selbst, welcher bewusst die historischen Fakten ignoriert, welche belegen, dass das jüdische Volk - nicht zuletzt - nur überlebt hat, weil es in der Diaspora seine Gott gegebenen religiösen Regeln strikt eingehalten hat. Der toten Juden gedenkt man gerne vor laufenden Kameras, das ganz reale Jüdische Leben in all seinen Facetten hingegen stellt man in Frage.