Die Hauptperson!

Hier ein kurzer Einstieg über die Person, die in meinem Lebensfilm die Regie führt.

Wer ist er nur?
Das_ist_mein_K_nig.mp4
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In English

Do you know Him - Thats My king (Low).mp
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Das LUMO-Projekt

Das LUMO-Projekt: Das Leben Jesu wortgetreu in Deutsch, Kapitel für Kapitel:

 

https://www.bible.com/de/videos/425/series

Hier drei fantastische Videos aus der CD "The Story"

Das Lied Jesu

whenloveseesyou.mp4
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Das Lied der Jünger

empty6712.mp4
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Das Lied Marias

Be Born In Me(Mary) - Francesca Battiste
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Die Songtexte als PDF

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Mein Lieblings-Song!
Petra - Beyond Belief Song(Original Musi
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Song Text Beyond Belief
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Creed - Glaubensbekenntnis!
Petra - Creed.mp4
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Song Text Creed
Creed Text.pdf
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Projekt "Confessio 21 - Ich weiß, woran ich glaube!"

„Gott gebe euren Herzen erleuchtete Augen, damit ihr seht, zu welch großartiger Hoffnung er euch berufen hat und damit ihr wisst, wie reich das herrliche Erbe ist, das auf euch, die Heiligen, wartet. Ihr sollt erkennen, wie überwältigend groß die Kraft ist, die in uns Gläubigen wirkt, jene Kraft, die nur zu messen ist an der gewaltigen Macht, die er an dem Christus wirken ließ, als er ihn von den Toten auferweckte und ihn in den himmlischen Welten an seine rechte Seite setzte. Dort thront er jetzt, hoch über allen Gewalten, allen Mächten und Autoritäten, über allem, was Rang und Namen in dieser und auch in der zukünftigen Welt hat. Gott hat ihm alles zu Füßen gelegt, und er hat ihn, der über alles herrscht, auch der Gemeinde zum Haupt gegeben, der Gemeinde, die sein Leib ist und seine Fülle repräsentiert, die Fülle dessen, der das All und alles erfüllt.“

 

Epheserbrief 1, 18-23

 

„Wenn ihr bei dem bleibt, was ich euch gesagt habe, seid ihr wirklich meine Jünger. Dann werdet ihr die Wahrheit erkennen und die Wahrheit wird euch frei machen.“

 

Johannesevangelium 8,31-32

 

 „Darum frommer Christ, suche die Wahrheit, höre auf die Wahrheit, lerne die Wahrheit, liebe die Wahrheit, sprich die Wahrheit, halte die Wahrheit fest, verteidige die Wahrheit bis zum Tode, denn die Wahrheit befreit dich von der Sünde, vom Teufel, vom Tod der Seele und schließlich vom ewigen Tod.“

 

Jan Hus in seinem Kommentar zu Johannesevangelium 8,31-32

 

  „Gleichermaßen bitte ich auch, dass man diese unsere Schriften nicht müßig im Verborgenen halten, noch stille bei sich liegen lassen, sondern dass man sie nach Osten und Westen, Süden und Norden in aller Menschen Hände verbreiten und viele dieselben lesen und hören lassen wolle, auf dass die Sonne der Gerechtigkeit mit ihrem schönen klaren Schein [. . . ] mit Kraft der Wahrheit hervorbreche und unser herrlicher und heiliger Seligmacher, der erst- und eingeborne, eigne, wahre Sohn des allmächtigen und lebendigen Gottes, Jesus Christus, ewig gebenedeit, von vielen in seiner Herrlichkeit recht erkannt werden möge.“

 

Menno Simons über die Verbreitung des Evangeliums

 

 

 

„Der Eifer Gottes hat mich genötigt, und die Wahrheit Christi treibt mich aus Liebe zu meinen Nächsten und (geistlichen) Söhnen, für die ich meine Heimat und meine Eltern verlassen habe, und - wenn ich es würdig bin - sogar mein Leben bis ins Grab. Ich habe meinem Gott geschworen, die Völker zu lehren, auch wenn mich manche verachten … Wer glaubt, wird gerettet, wer nicht glaubt, wird verdammt werden. Gott hat gesprochen.
Ich bitte ernstlich darum, daß jeder Diener Gottes, der fähig ist, diese Mitteilung weiter zu geben, es auch tun soll: ein solcher Bote soll sich nicht verstecken oder verbergen, sondern soll es laut vorlesen ... jeder soll es hören.“

 

St. Patrick von Irland in seinem Brief „An die Soldaten des Coroticus“, hinein in eine Situation, die von Menschenraub neu getaufter Christen geprägt war.

 

 

„Die Wahrheit muss gesprochen werden, wie auch immer sie aufgenommen werden mag.“

 

John Trapp

 

 

 

Dass wir heute die volle Freiheit des Evangeliums erleben dürfen, haben wir einer langen Geschichte von Gefangenschaft, Folter, Verbannung, Einsamkeit, Martyrium und vielem anderen mehr zu verdanken. Denn dies war das Los derer, die litten, aufdass wir den Glauben haben mögen! Wie undankbar sind darum all jene, die den wahren Glauben preis geben!

 

In meiner Kindheit lief eine Zeit lang „The Time Tunnel“ im Fernsehen. In dieser amerikanischen Science-Fiction-Serie sollten die Forscher mit Hilfe einer riesigen Forschungsanlage durch einen Zeitentunnel in die Vergangenheit und Zukunft reisen.

 Nun stelle ich mir vor, der Apostel Paulus oder die Jünger Jesu würden in unserer Zeit landen und im Taxi durch eine deutsche Großstadt fahren. Mal abgesehen vom ersten verständlichen Fortschrittsschock über all das unbekannte und für sie schier unglaubliche der heutigen Hightechgesellschaft, was würden sie zu sehen bekommen, welche Eindrücke würden sie mitnehmen? Und was würden sie empfinden, sollten sie den Fernseher einschalten oder im Internet surfen? Kurzum, welches Bild unseres „christlichen Abendlandes“ würde sich in ihrem Inneren entwickeln? Und dann versuche ich mir auszumalen, sie würden Gottesdienste besuchen, mal in dieser und mal in jener Ecke unseres Landes. Was wäre ihre Botschaft, hätten sie die Möglichkeit, ein Wort zur jeweiligen Kirchengemeinde zu sagen?

 

 

„Confessio 21“ - warum dieser seltsamen Titel? Weil der Glaube fortwährend eine Confessio, ein Bekenntnis von uns verlangt in den verschiedensten gesellschaftlichen wie auch persönlichen Situationen als Christen des 21ten Jahrhunderts.

 

Was sind neben den Dauerbrennern wie Krieg, Hungersnöte oder Finanzskandale die Themen, welche nicht nur die Titelspalten der Zeitungen dominieren, sondern worüber heiß und hart diskutiert wird in Talkrunden im Fernsehen oder in Internetforen? Und was davon betrifft direkt unser Leben als Christen?

 

Hier ein paar der markantesten Reizthemen, die bis hinein in die Kirchen für Bewegung sorgen:

 

Sex-Agenda in den Lehrplänen der Schulen; Genderwahn; Gleichstellung von Homosexuellen Partnerschaften; Entchristianisierung unserer Sprache durch Umbenennung von christlichen Begriffen wie Weihnanchten in z.B. Lichterfest; Dialog der Religionen mit dem Denk- und Lehrverbot über die Einzigartigkeit der Erlösung durch Christus; Ablehnung der Mission unter Anhängern der anderen Religionen; Herausforderung des Islam in der westlichen Gesellschaft; Eine zunehmende weltweite Isolierung und Ächtung Israels. Diese Liste könnte man noch eine ganze Weile weiterführen.

 

Dabei, und das ist das Besorgins erregende bei all diesen Themen, sind es leider immer öfter die Kirchen selbst, die sich von den Aussagen der Heiligen Schrift distanzieren, um mit dem Zeitgeist als Rückenwind gesellschaftlich nicht ins Hintertreffen zu geraten und auch noch ein Wörtchen mitreden zu können, koste es was es wolle. Dabei tun sie im Namen der Bibelkritik dem Wort Gottes Gewalt an und werden am Ende sogar zu Verrätern am Evangelium. Und jene, die in ihrem Herzen noch treu zu den Aussagen der Schrift stehen, halten sich leider allzu oft bedeckt und schweigen in der Ortsgemeinde und vor allem in der Öffentlichkeit, weil sie nicht unter die Räder der immer rabiater auftretenden Regenbogen- oder Ökumenejünger geraten wollen, schließlich fehlt ihnen nicht selten das genügende Basiswissen, um neben der eigenen traditionellen Glaubensüberzeugung auch mit Sachverstand argumentieren und den Queeren oder Interreligiösen Feinden des Kreuzes Paroli bieten zu können.

 

„Ich weiß, woran ich glaube“, so der Untertitel, weil es eben nicht egal ist, welche Aussagen wir als Konsequenz unserer Glaubensüberzeugungen als Kinder Gottes auf der Grundlage der Bibel zu den Themen der heutigen Zeit in der Öffentlichkeit tätigen.

 

Sucht man nach Antworten und richtungsweisenden Leitlinien bei denen, die es eigentlich wissen müssten, den Geistlichen Leitern, so stellt man mit Erschrecken fest, dass es zwar nicht allen, aber vielen dieser Profichristen leichter fällt, z.B. auf Kirchentagen über Fair Trade oder Ökowolle zu fachsimpeln, als zu Themen wie Homosexualität, Interreligiöser Dialog oder ein Leben nach dem Tod biblisch klar und eindeutig Stellung zu beziehen, und immer öfter haben sie gar die Seiten gewechselt und fungieren als Herolde des „Moralischen Pluralismus“, wo Sünde nicht mehr Sünde heißt, sondern fortan als „Individuelle Lebensgestaltung“ gepriesen wird!

Manch ein Geistlicher käme gar mit dem Verbraucherschutzgesetzt in Konflikt, würde man sein Leben nach wirtschaftlichen Maßstäben betrachten: Die Beschriftung auf dem Etikett muss mit dem Inhalt identisch sein. Wo Christ drauf steht, da muss auch Christus drin sein!

 

Ich bin kein „Profichrist mit akademischem Nachweis“, doch ich weiß, woran ich glaube. Und darüber möchte ich reden in diesem Projekt bzw. in der Endfassung dann als Buch (sofern sich ein Verlag dafür findet), dich als Leser mitnehmen auf z.T. verschütteten Pfaden durch das Dickicht des antichristlichen Unkrauts, welches den Garten Gottes, die Kirchen und christlichen Gemeinden, zu überwuchern droht.

 

 

Das nachstehende Gesamtwerk steht hier nun vorab zum Download bereit.

 

Es ist natürlich copyright, darf aber, ja soll sogar runter geladen und weiter verbreitet werden, jedoch immer nur als ganzes Gesamtwerk.

Sollte der eine oder andere Leser einzelne Kapitel, Abschnitte oder Sätze für die eigene Gemeindearbeit verwenden oder zitieren wollen, so nicht ohne eindeutigen Verweis / Verlinkung auf das jeweilige Gesamtkapitel oder das Gesamtwerk! Dies ist wichtig, um Mißverständnisse zu vermeiden und meine Texte nicht in falschem Zusammenhang zu verwenden.

 

Da die Vorabversion nicht kommerziell ist, habe ich das Wolkenbild auf dem Buchcover als Anschauungsbeispiel für die Endfassung lizenzfrei aus dem Internet runter geladen. Dies wird jedoch dann im Falle einer Veröffentlichung als Buch selbstverständlich durch ein ähnliches ersetzt, welches den gesetzlichen Bestimmungen genügt. 

 

© 30.04.2016
Joachim Kretschmann
Grabenäckerstraße 41
78054 Villingen-Schwenningen

 

Stand 05.06.2017
Confessio 21 FINAL.pdf
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Stand 27.05.2017
Confessio 21 FINAL.pdf
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